Kuennecke

Wie alles begann

Am 12. Juli 1934 meldete Schlossermeister Otto Künnecke sen. einen Gewerbebetrieb als Schlosserei und Installationsgeschäft an. Auf der Hinteren Straße Nr. 12 war durch Abbruch eines Backhauses die Möglichkeit gegeben, eine Werkstatt zu errichten. Am 1. April 1935 wurde der erste Lehrling eingestellt, der bis 1950 als Geselle tätig war.


Gegen Ende des Krieges am 8. April 1945 wurde das Wohnhaus und die Werkstatt durch Brandbomben zerstört. Mit den Aufräumarbeiten und dem Wiederaufbau wurde sofort begonnen. Schon am 2. August 1945 konnte das Richtfest begangen werden. Die Währungsreform am 20. Juni 1948 bewirkte wieder einen tiefen Einschnitt in den Aufbau des Betriebes. Durch Fleiß und Energie wurde der Betrieb so ausgeweitet, dass 1956 eine Verlagerung im Neubau am Kapellenbrink 13 erfolgte.

1962 konnte bereits eine zweite Halle errichtet werden. Auch dieser Standort wurde auf Dauer zu klein. Aus diesem Grund legte der inzwischen ins Unternehmen eingestiegene Otto Künnecke jun. im Mai 1976 den Grundstein für die Neueinrichtung einer Produktionsstätte in der Bülte.

1986 trat Carl Otto Künnecke als dritte Generation in die Firma ein. Anfang der 90er Jahre leitete er die Neuausrichtung des Unternehmens im Bereich Maschinenbau ein.

1996 wurde die erste Kuvertieranlage für den ADAC in München ausgeliefert. Aus diesen Anfängen ist ein weltweit agierendes Unternehmen mit mehreren Niederlassungen und einem Netzwerk von über 50 Händlern weltweit entstanden. Die Maschinenlösungen von Otto Künnecke sind in allen Kontinenten installiert und verarbeiten Führerscheine, Personalausweise, Reisepässe, Kreditkarten, PIN-Briefe und andere Sicherheitsdokumente zur Zufriedenheit unserer Kunden.
 

Produktionsstätte seit 1976

Produktionsstätte am Kapellenbrink